Neues Jahr, neues NormalNeues Jahr, neues Normal

Was ein seltsames Jahr, dieses 2020 – da ist man frisch und voller Elan vor rund 365 Tagen in ein neues Jahr gestartet. Man hatte Pläne und Ziele und vielleicht sogar eine ungefähre Vorstellung davon, wie es so sein könnte, dieses neue Jahr. Und dann? Läuft mal eben alles anders als gedacht. Kommt eine Situation wie wir sie sicher alle noch nicht erlebt haben. Alltag verändert sich. Arbeiten verändert sich und manchmal hatte man sich fast schon daran gewöhnt, an dieses „neue Normal“.

Viele fieberten dem Ende dieses Jahres entgegen. Nun ist es also da und ein neues 2021 liegt vor uns.  Sehr viel ändert sich an unseren aktuellen Rahmenbedingungen erstmal nicht, um nicht sagen, nichts ändert sich erstmal. Und das empfinde ich fürs erste auch gar nicht als allzu tragisch. One step at a time, right?

Gute Vorsätze für das neue Jahr und ihre Tücken

Da fragt man sich doch, wie man mit den allseits beliebten und gleichzeitig gerne mal so enttäuschenden guten Vorsätzen umgehen soll – gerade in Zeiten wie diesen.

Wie macht der Captain Tidy das? Wo ich sonst zu Jahresbeginn gerne mal voller Tatendrang , Wünschen und Plänen war? Ich schaue auf mich. Schaue, was ich verändern kann. An mir, um mich herum oder an der Art und Weise, wie ich mit Dingen umgehe.

Alles auf Anfang?

Ein neues Jahr setzt einen Schnitt. Einen, den man allerdings auch jederzeit an jedem anderen Tag im Jahr setzen kann. Man kann jeden Tag etwas verändern, sich etwas vornehmen, an seinen Gewohnheiten arbeiten. Und letztere sind ja bekanntlich etwas biestig, wenn es darum geht, sie zu etablieren.

Ich muss mich da immer wieder selbst daran erinnern, dass man klein anfangen kann und sollte. An den Dingen dranbleiben, die gut laufen. Sich überlegen, wie man Dinge verändern kann, die für einen selbst und das eigene Leben nicht oder nicht mehr passen. #startsomewhere

Auch das sicherlich ein wesentlicher Aspekt, wenn es darum geht, mit dem Bloggen zu starten. Einen Text fertigzustellen, der schon lange immer wieder angefangen, verändert und brach liegen gelassen wurde.  Muss ja möglichst perfekt sein, dieser erste Post des Captain Tidy. Turns out: nein, muss er nicht. Will ich doch schon länger diesen Bereich zum Leben erwecken. Und am Ende gilt: Done is better than perfect. Eine schwere Hürde – immer wieder aufs Neue – vor allem für einen Perfektionisten wie ich es bin.

Der Anfang hier ist also gemacht und jetzt: Schritt für Schritt in ein neues Jahr, dessen Ende wir – wie immer und ein Glück – nicht vorhersehen können.

Kommt gut rein in dieses neue Jahr und nehmt euch nicht zu viel auf einmal vor. Immer dran denken: One step at a time. 🙂

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